Geschlechts-Dysphorie

Nicht selten berichten Personen, welche einen nach medizinischen Massstäben gesunden Körper und keine klinisch relevanten psychischen Störungsbilder aufweisen, über eine Diskrepanz zwischen den anatomischen Gegebenheiten und dem Geschlechtsidentitäts-Erleben. Solche Menschen werden als Transgender bezeichnet. Medizinisch gesprochen leiden sie unter einer Gender-Dysphorie.

Wir bieten alle gängigen operativen Verfahren zur Geschlechtsangleichung an. Im Sinne einer umfassenden und interdisziplinären Behandlung kooperieren wir eng mit anderen Kliniken:


In der Regel erfolgt die Überweisung durch die Klinik für Konsiliarpsychiatrie und Psychosomatik​ im Haus. Die Operation – insbesondere die Genitaloperation – ist oft die letzte Stufe im Behandlungsprozess der Geschlechtsdysphorie.


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